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BRANDSCHUTZ - ELEMENTE

WISSENSWERTES UND HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

 

  1. BRANDSCHUTZTÜREN

  • 1.1 Was versteht man unter Brandschutztüren?

    Brandschutztüren sind Türen, die das Durchdringen von Feuer für eine bestimmte Zeit verhindern. Die Zeit, die eine Brandschutztür dem Feuer standhält wird wie folgt gegliedert:

     

    • Brandschutztüren T-30 30 Minuten feuerhemmend
    • Brandschutztüren T-60 60 Minuten hochfeuerhemmend
    • Brandschutztüren T-90 90 Minuten feuerbeständig
  • 1.2 Was versteht man unter Feuerschutztüren?

    Feuerschutztüren haben die Aufgabe, Wandöffnungen gegen das Durchdringen von Feuer zu sichern. Der Einbau von Feuerschutztüren ist lt. Landesbauordnung und Sonderbauvorschriften geregelt. Es werden so u.a. Feuerschutztüren zwischen Fluren, Treppenräumen und in Brandwänden gefordert.

     

    Feuerschutztüren können auch rauchdicht gestaltet sein, um die Verbreitung des Rauches zu verhindern. Eine Feuerschutztür ist jedoch nicht immer zwangsläufig rauchdicht, die genauen Anforderungen an rauchdichte Türen sind in DIN 18095 geregelt. Eine Feuerschutztür mit Rauchschutzfunktion der Feuerwiderstandsklasse T30 ist u.a. T30 - RS.

  • 1.3 Was versteht man unter Rauchschutztüren?

    Rauchschutztüren sind ein wichtiger Schutz vor giftigen Rauchgasen

    Rauchschutztüren nach DIN 18095 sollen im eingebauten und geschlossenen Zustand den Durchtritt von Rauch behindern und sind nur als selbstschließende Türen zugelassen. Die Schließung muss hierbei durch einen Türschließer nach DIN 18263, zum Beispiel einem Obentürschließer, gewährleistet sein. Das selbsttätige Schließen einer Rauchschutztür darf nur durch eine hierfür vorgesehene Feststellvorrichtung behindert werden.

  2. FESTSTELLANLAGEN

  • 2.1 Wozu benötigt man Feststellanlagen und was sind Festellanlagen?

    Feststellanlagen

    Eine Feststellanlage findet Verwendung an einer Brandschutztür / Feuerschutztür oder Rauchschutztür um diese dauerhaft offen zu halten und im Brandfall über einen oder mehrere Rauchmelder und Türschließer sicher zu schließen. Die Komponenten einer Feststellanlagen müssen aufeinander abgestimmt sein und bedürfen einer bauaufsichtlichen Zulassung.

     

    Komponenten einer Feststellanlage

    Eine Feststellanlage besteht aus folgenden Komponenten die sowohl als Einzelbauteile als auch als integrierte Bauteile zur Verfügung stehen:

    • Rauchmelder/ Brandmelder/ Rauchschalter
    • Netzteil (Energieversorgung)
    • Auswerteeinheit (Auslösevorrichtung)
    • Handauslösetaster (je nach System)
    • Schließmittel
    • Feststelleinheit (Feststellvorrichtung)

     

    Wartung und Überprüfung

    Feststellanlagen dürfen ausschließlich von Hersteller selbst oder vom Hersteller geschulten und zertifizierten Firmen abgenommen und gewartet werden. Eine Feststellanlage unterliegt der monatlichen Wartungspflicht durch eingewiesenes Personal und einer jährlichen Prüfungspflicht durch eine zertifizierte Fachfirma (Sachkundige für Feststellanlagen).

  • 2.2 Wie ist das mit den Rauchmeldern?

    Entscheidend für die Anzahl der Rauchmelder für eine Feststellanlage ist die Beschaffenheit der Deckensituation und der Abstand zwischen dem Türdurchgang und der Decke. Grundsätzlich wird immer von einer rauchundurchlässigen Decke ausgegangen. Abgehängte Decken sind i.d.R. rauchdurchlässig. Hier dient die darüberliegende, rauchundurchlässige Decke als Bezugspunkt. Je nach Situation wird ein Rauchmelder am Türsturz benötigt oder ein Rauchmelder und zwei Decken-Rauchmelder.

  • 2.3 Welche Vorschriften sind zu beachten?

    Bitte beachten Sie, dass die Installation (Verdrahtung) einer Feststellanlage ausschließlich durch Elektrofachkräfte oder elektrotechnisch unterwiesene Personen erfolgen darf. Diese gilt insbesondere für den Anschluss an das Stromnetz!!! Örtliche Vorschriften sowie die VDE Vorschriften sind in jedem Fall zu beachten.

    Um Fehlfunktionen zu vermeiden, müssen die Steuerleitungen getrennt von Starkstromkabeln verlegt werden.

    Im Handbereich müssen die Leitungen in Rohren verlegt werden um diese vor mechanische Beschädigungen zu schützen.

    Für die Verkabelung der Rauchschalter (Rauchmelder), Steuerleitung, Leitung zum Unterbrechertaster können handelsübliche Fernmeldeleitungen verwendet werden. Die Zahl der Leitungsverbindungen ist so gering wie möglich zu halten.

     

    • Empfohlene Leitungsquerschnitte:
    • Drahtdurchmesser mind. 0,6mm bis max. 1,4mm
    • Kabeldurchmesser max. 9mm
    • (z.B. IY (ST) Y 2x2x0,6 oder 2x2x0,8

     

     

  • 2.4 Wie erfolgt die Abnahmeprüfung?

    Nach dem betriebsfertigen Einbau einer Feststellanlage muss diese am Verwendungsort geprüft und abgenommen werden. Hierbei ist die einwandfreie Funktion der Feststellanlage und die vorschriftsmäßige Installation festzustellen.

     

    Die Abnahmeprüfung ist vom Betreiber der Feststellanlage zu veranlassen. Sie darf nur vom Hersteller selbst oder von diesen autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.

     

    Prüfgegenstand

    • Alle verbauten Geräte der Feststellanlage müssen mit dem im Zulassungsbescheid angegebenen Geräten übereinstimmen.
    • Die Gerätekennzeichnung der in der Feststellanlage verbauten Geräten müssen mit dem Zulassungsbescheid übereinstimmen
    • Anhand des Zulassungsbescheids ist das Zusammenwirken aller angeschlossenen Geräte der Feststellanlage zu überprüfen.
    • Die Auslösung der Geräte einer Feststellanlage muss von Hand, durch Stromunterbrechnung und durch Simulation der Brandkenngröße (Rauchgas) erfolgen.

     

    Nach Auslösung der Feststellanlage muss diese den Abschluß (z.B. Brandschutztür, Rauchschutztür) freigeben und selbstätig schließen.

     

    Bei erfolgreicher Abnahmeprüfung der Feststellanlage ist vom Betreiber in unmittelbarer Nähe der Feststellanlage bzw. des Abschlusses (z.B. Brandschutztür, Rauchschutztür) ein vom Hersteller der Feststellanlage zu lieferndes Schild mit den Abmessungen 105mm x 52 mm mit der Aufschrift:

     

    • Feststellanlage
    • Abnahme durch......
    • Firmenzeichen, sowie Monat und Jahr der Abnahme

     

    dauerhaft anzubringen.

     

    Dem Betreiber ist eine Bescheinigung über die erfolgreiche Abnahmeprüfung der Feststellanlage auszuhändigen (Prüfbuch).

  • 2.5 Gibt es eine periodische Prüfvervordnung?

    Der Betreiber einer Feststellanlage muss diese ständig betriebsfähig halten. Mindestens einmal im Monat ist die Feststellanlage auf ihre einwandfreie Funktion zu überprüfen. Dieses kann vom Betreiber selbst oder durch eine vom Betreiber der Feststellanlage beauftragte Firma durchgeführt werden.

     

    Checkliste monatliche Prüfung einer Feststellanlage

    • Auslösen der Feststellanlage von Hand (Tür manuell aus der Feststellung ausrasten; nicht bei Haftmagneten, Freilauftürschließer und Drehtüren!)
    • Auslösen der Feststellanlage durch Handauslösetaster (der Unterbrechertaster ist bei Haftmagneten, Freilauftürschließern und Drehtürantrieben vorgeschrieben)
    • Auslösen der Feststellanlage durch den Brandmelder mittels Prüfgas. Von Tabakrauch wird dringend abgeraten, da dieser die Prüfkammer verschmutzen kann)
    • Prüfung bei zweiflügeligen Türen, ob die Schließfolgeregelung funktionsfähig ist, d.h. der Gangflügel muss bei ca. 40° warten bis der Standflügel geschlossen ist.

     

    Jährliche Überprüfung von Feststellanlagen

    Die mindestens jährliche Prüfung von Feststellanlagen muss durch den Betreiber der Feststellanlage veranlasst werden. Diese Prüfung darf nur von vom Hersteller der Feststellanlage selbst oder durch vom Hersteller autorisierte Sachkundige durchgeführt werden. Bei der jährlichen Überprüfung der Feststellanlage ist gleichzeitig eine Wartung aller Geräte vorzunehmen. Vom Hersteller werden dazu sogenannte Prüfbücher, welche beim Betreiber der Feststellanlage verwahrt werden müssen, herausgegeben.

     

    Checkliste jährliche Prüfung von Feststellanlagen

    • Kontrolle vom Umfelder der Brandschutztür, Feuerschutztür, Rauchschutztür

    • Kontrolle des Schließbereiches

    • Kontrolle auf zulässige Änderungen an der Brandschutztür, Feuerschutztür, Rauchschutztür

    • Leichtgängigkeite der Brandschutztür, Feuerschutztür, Rauchschutztür

    • Überprüfung der Schließfunktion der Feststellanlage

    • Auslösung der Rauchmelders, Brandmelders, Rauchschalters mittels Prüfgas

    • Manuelle Auslösung der Feststellanlage über Taster oder Druck auf das Türblatt der Brandschutztür, Feuerschutztür, Rauchschutztür

    • Überprüfung der Schließfolgeregelung bei zweiflügeligen Brandschutztüren, Feuerschutztüren, Rauchschutztüren

    • Auslösung der Feststellanlage durch Energieausfall

    • Auslösung der Feststellanlage durch Melderentfernung

    • Auslösung der Feststellanlage durch Brandmeldeanlage (wenn vorhanden)

    • Überprüfung der Schließkraft

     

    Die oben aufgeführten Punkte sind im Prüfbuch der Feststellanlage festzuhalten. Auftretenden Mängel müssen dokumentiert werden. Nach der Mängelbeseitigung ist eine erneute Prüfung erforderlich (ähnlich TÜV bei KFZ).

  3. BESCHLÄGE UND ELEKTROAUSSTATTUNGEN

  • 3.1 Welche Anti-Panik-Funktionen gibt es?

    Der Begriff Anti-Panikfunktion bezieht sich auf Schlösser die hauptsächlich an Notausgangstüren verbaut werden. Diese haben die Funktion, dass sich die Tür von innen jederzeit öffnen lässt, auch wenn diese verschlossen ist. Diese Schlösser sind auch in Drücker/Drücker Kombinationen erhältlich. Hier lässt sich der Drücker von außen zwar hinunterdrücken, die Tür bleibt aber verschlossen

     

    Umschaltfunktion B

    Für Türen, die zeit¬weise einen Durch¬gang von innen und außen ermöglichen müssen. Die Tür ist beidseitig mit Drückern ausgerüstet (geteilte Nuss). Die abgesperrte Tür kann von innen über die Anti-Panikfunktion im Schloss geöffnet werden. Der äußere Drücker ist in Leerlauffunktion. Durch Entriegeln mit dem Schlüssel bis zum Anschlag wird die Normalfunktion erreicht und die Tür ist von innen und außen mittels Drücker zu öffnen. Durch Vorsperren mit dem Schlüssel werden Anti-Panik– und Leerlauffunktion wiederhergestellt. (Umschaltfunktion)

     

    Durchgangsfunktion D

    Für Türen, die zeitweise einen Durchgang von innen und außen ermöglichen müssen. Die Tür ist beidseitig mit Drückern ausgerüstet (geteilte Nuss). Die abgesperrte Tür kann von innen über die Anti-Panikfunktion im Schloss geöffnet werden. Nach einer Drückerbetäti-gung von innen ist die Tür automatisch auch von außen zu öffnen, d.h.Rettungsmaßnahmen werden nicht behindert. Bei dieser Funktion muss zur Verhinderung des Öffnens der Tür von außen in jedem Fall wie¬der eine Verriegelung mit dem Schlüssel erfolgen.

     

    Wechselfunktion E

    Für Türen, die von außen nur mit dem Schlüssel geöffnet werden sollen. Die Tür ist auf der einen Seite mit einem Drücker und auf der anderen Seite mit einem feststehenden Knopf ausgerüstet (durchgehende Nuss). Die abgesperrte Tür kann von innen über die Anti-Panikfunktion im Schloss, von außen mit dem Schlüssel (der Riegel wird zurückgesperrt und die Falle zurückgezogen) geöffnet werden.

     

    Schließzwangfunktion

    Für Türen, bei denen grundsätzlich eine unberechtigte Öffnung von außen verhindert wer-den muss. Die Tür ist beidseitig mit Drückern ausgerüstet (geteilte Nuss). Die abgesperrte Tür kann von innen über die Anti-Panikfunktion im Schloss geöffnet werden. Der äußere Drücker ist stets in Leerlauffunktion. Durch Entriegeln mit dem Schlüssel bis zum Anschlag wird die Leerlauffunktion ausgeschaltet und die Tür ist von innen und außen mittels Drücker zu öffnen. Ein Abziehen des Schlüssels ist jedoch erst wieder nach Vorsperrung, d.h. Wiederherstellung der Leerlauffunktion, möglich (Schließzwang).

  • 3.2 Welche Normgerechte Fluchtwegsicherung gibt es?

    Die gesetzlichen Anforderungen an Flucht- und Rettungswege schreiben vor, dass ein jederzeitiges leichtes Öffnen in voller Breite der Tür möglich sein muss. Dabei findet entweder die EN 179 (keine Panikgefahr) oder die EN 1125 (bei Panikgefahr) Anwendung. Kommt ein elektronisches Sicherungssystem zum Einsatz, muss die EltVTR bzw. zusätzlich die Nachfolgeregelung prEN 13637 beachtet werden.

     

    Keine Panikgefahr: EN 179

    In Objekten, in denen sich meist die gleichen Personen aufhalten, ist eine Panik unwahrscheinlich, da sich in der Regel geschulte oder ortskundige Personen  hier|aufhalten, die mit den Notausgängen und deren Beschlägen vertraut sind, sodass sie sich mit dem Öffnen der Fluchttüren auskennen.

     

    Bei Panikgefahr: EN 1125

    Halten sich viele ortsfremde Personen in einem Raum oder Gebäude auf, ist die Wahrscheinlichkeit einer Panik gegeben. Vorkenntnisse der Nutzer zum Öffnen der Fluchttür sind dabei nicht zu erwarten. Deshalb sind hier horizontale Betätigungsstangen über mindestens 60% der Türbreite vorgeschrieben, die die Tür durch bloßen Druck (auch unter Vorlast) öffnen.

     

    Bei zusätzlicher elektrischer Sicherung von Fluchttüren: EltVTR / prEN 13637

    Sollen sich Flucht- und Paniktüren nicht unbemerkt von innen öffnen lassen, benötigen sie ein elektrisches Verriegelungssystem, das die Anforderungen der EltVTR erfüllt.

    Norm

    Beispiele

    Anforderung

    EN 179
    Ein Notausgangsverschluss nach EN 179 ist für Gebäude geeignet, in denen eine Panik im Gefahrenfall unwahrscheinlich ist

    • Bürogebäude
    • Freigabe der Tür mit nur einer Betätigung 
    • Es darf vorherige Kenntnis zur Betätigung des Verschlusses erforderlich sein

    EN 1125
    Ein Paniktürverschluss gemäß EN 1125 ist für alle Gebäude vorgeschrieben, in denen der Ausbruch einer Panik im Gefahrenfall wahrscheinlich ist.

    • Fußballstadien
    • Kinos
    • Konzerthallen
    • Sichere, einfache Entriegelung auch durch Kinder und ältere Menschen
    • Betätigung ohne Vorkenntnisse möglich
    • Klemmfreies Öffnen unter Vorlast

    EltVTR / prEN 13637
    Elektrische Verriegelungssysteme nach EltVTR bzw. prEN 13637 schützen Türen vor unbefugter Begehung in Fluchtrichtung.

    • Einkaufszentren
    • Flughäfen
    • Bahnhöfe
    • Not-Taster zur Freischaltung des Systems im Panikfall
    • Türöffnung auch bei Stromausfall  (Ruhestromprinzip)
  • 3.3 Welche DIN-Richtungen gibt es bei Anschlagtüren?

    Der Anschlag bzw. die Anschlagseite einer Tür ist die Seite, an der die Bänder (Scharniere) befestigt beziehungsweise angeschlagen sind. Stellt man sich auf die Türblattseite, auf der die Bänder (bei eingehängter und geschlossener Tür) zu sehen sind, und befinden sich die Bänder an der linken Seite der Tür, handelt es sich um eine links angeschlagene Tür. Befinden sie sich rechts, handelt es sich um eine rechts angeschlagene Tür.

    Welche Öffnungsrichtung vom Bauherren oder Architekten für eine Tür gewählt wird, hängt von der Grundrissgestaltung ab. Entscheidende Faktoren sind dabei zum Beispiel die Möblierung eines Raumes und die zu erwartenden Laufrichtungen und Wege der künftigen Nutzer.

  • 3.4 Welche Widerstandsklassen geben die Sicherheit von Türen vor?

    Widerstandsklassen geben die Klassifizierung der Sicherheit von Türen vor und beziehen sich auf den Einbruchschutz eines verschlossenen Bereiches. Dabei werden für jede Widerstandsklasse die Widerstandszeit, der Tätertyp und deren Vorgehensweise angegeben. Die Widerstandsklassen beginnen mit der Grundsicherheit der Widerstandsklasse 1, die einen Grundschutz ohne besondere Vorkehrungen darstellt, bis hin zur Widerstandsklasse 6, die eine Hochsicherheitsvariante darstellt. Für ausreichenden Schutz im privaten Bereich empfehlen polizeiliche Beratungsstellen Türen der Widerstandsklasse 2 bis 3. Diese stellen einen ausreichenden Schutz gegen Gelegenheitstäter mit einfachen Werkzeugen da.

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